Reformhaus Pohlmann
ERNÄHRUNGSTIPPS
- Rheuma -

MAI

NATURA
Gemüse und
       Grünkernbratlinge

A. BÖRLIN
LL Blütentau Gel

[Übergewicht] [Diabetes] [Rheuma] [Osteoporose] [erhöhte Harnsäurewerte] [Bluthochdruck] [Fettstoffwechselstörungen] [Nahrungsmittelallergien] [Glutenunverträglichkeit/Zöliakie] [Laktoseintoleranz] [Säure-Basen-Balance]

Rheuma tritt in vielfältigen Erscheinungsformen auf. Medizinisch korrekter ist deshalb die Bezeichnung “ Krankheiten des rheumatischen Formenkreises “. Ursachen und Entstehung dieser Krankheiten sind sehr unterschiedlich und vielfach noch nicht geklärt. Bei den den am weitesten verbreiteten entzündlichen Formen liegt häufig eine Fehlsteuerung des Immunsystems zugrunde.
Nicht alle Formen lassen sich durch die Ernährung beeinflussen. Bewiesen ist aber ein Zusammenhang zwischen Ernährung und dem Auftreten von Beschwerden bei vielen entzündlichen Formen. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Arachidonsäure zu. Aus ihr werden im Körper entzündungsfördernde Botenstoffe gebildet.
Bei einer Ernährung mit wenig oder gar keinem Fleisch und viel en pflanzlichen Lebensmitteln nehmen Sie weniger von dieser, für Sie ungünstigen, Fettsäure zu sich. Mit viel Obst und Gemüse nehmen Sie gleichzeitig viele Antioxidantien zu sich, die Entzündungen abschwächen können.

Gut bewährt als Einstieg in eine pflanzenbetontere Ernährung hat sich eine Fastenkur mit Gemüsesäften ( nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ).

Für die nachfolgende tägliche Praxis werden Sie bei uns fündig:

  • für Salate kaltgepresste pflanzliche Öle mit einem hohen Anteil an Omege-3-Fettsäuren, wie z.B unser Leinöl von Eden oder das Rapskernöl von der Teutoburger Ölmühle
  • hochwertige, schmackhafte Margarine statt Butter
  • öfter einmal eine pflanzliche Pastete statt Wurst

Bei vielen Rheumatiker stellt sich als Nebenerscheinung häufig eine Osteoporose ein. Auf fettarme Milchprodukte sollten Sie deshalb nicht verzichten, da sie eine wichtige Calciumquelle darstellen.

kaltgepresstes  Leinöl

Weiterhin empfehlen wir für die Deckung Ihres Calciumbedarfs Nüsse - wenn Sie Probleme mit den Zähnen haben, auch als feines Nussmus erhältlich - und Saaten, wie Sesam oder Sonnenblumenkerne.
Sind Ihre Gelenke betroffen, sollten Sie auf Ihr Gewicht achten. Schon ein paar Kilo weniger an Übergewicht bringen Erleichterung.

Ob auch eine Nahrungsmittelunverträglichkeit bei Rheuma eine Rolle spielt, ist nicht endgültig bewiesen, wird aber hin und wieder vermutet ( bestimmte Getreide, Milchprodukte ). Sollte das bei Ihnen der Fall sein, zeigen wir Ihnen mögliche Ernährungsalternativen auf.

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