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Ob eine Kochsalzeinschränkung den Blutdruck senkt oder nicht ist seit Jahren unter Experten umstritten. Vermutlich profitieren aber weit mehr als die Hälfte der Betroffenen von einer Einschränkung des Salzkonsums. Da wir im Allgemeinen über unsere Nahrung mehr Salz als empfohlen aufnehmen, schadet es nicht unsere Küchenpraxis zu überdenken.
Gerade beim Würzen mit Salz gibt es einen Gewöhnungseffekt. Durch schrittweises, leichtes Reduzieren der Salzmenge werden Sie merken, dass Sie gar nicht mehr so viel benötigen. Eine grosse Hilfe dabei sind unsere salzfreien Würzmischungen von Brecht.
Auf der anderen Seite ist es genauso wichtig, auf eine ausreichende Versorgung mit den Mineralstoffen Kalium, Magnesium und Calcium zu achten. Das gelingt Ihnen, wenn Sie reichlich frisches Obst, Salat und Gemüse, sowie Kartoffel - am besten als Pellkartoffeln - auf den Tisch bringen. Eine wertvolle Ergänzung stellen ausserdem Weizenkeime und Nüsse dar.
Da Brot und Backwaren relativ viel Salz enthalten, ist es empfehlenswert, statt dessen häufiger einmal auf ein schmackhaftes Müsli auszuweichen.
Bluthochdruck führt zu einer stärkeren Belastung der Blutgefässe. Deshalb ist es wichtig, bei der Auswahl der Speisefette hochwertige, kaltgepresste, pflanzliche Öle zu bevorzugen, wie z.B. Rapskern-, Lein- oder Walnussöl.
Die Verträglichkeit von Kaffee oder Schwarztee ist individuell sehr unterschiedlich. Meistens bereiten kleine Mengen keine Probleme.
Ein weiterer zu beeinflussender Faktor ist die Entspannung. Dazu finden Sie in unserem Körperpflegesortiment sicher einiges, was zu Ihnen passt.
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